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30.5.2026: Meditationsnachmittag in Zwettl

„Deinen Willen zu tun, Gott, macht mir Freude.“ „Deinen Willen zu tun, Gott, macht mir Freude.“ Dieses Wort aus dem Psalm 40 hat den Meditations- Nachmittag am 30. Mai 2026 in Zwettl geprägt und hat uns zu einer entscheidenden Frage im Leben des hl. Franziskus geführt. Eigentlich könnte man es über das ganze Leben des Heiligen schreiben. Es war in den letzten Lebensjahren, als er vor der Entscheidung stand, ob er sich in die Stille der Einsamkeit zurückziehen oder weiterhin den Menschen das Evangelium verkünden sollte. Diese Ungewissheit hat er dem Gebet der hl. Klara und dem Bruder Silvester anvertraut. Er wollte offen sein für den Willen Gottes. Wie wir wissen, war Franziskus weiterhin für die Menschen da. In der Stille der Meditation und des Gebetes konnten auch wir uns unseren Fragen nach dem Willen Gottes stellen, im Raum der Stille auf die Stimme Gottes hören, einander im Gebet stärken und ermutigen. Zum Abschluss vertrauten wir im kreativen Tun unsere Fragen, unsere Bitten und unseren Dank im Bild von Feuerflammen der Geistkraft Gottes an. Beim gemeinsamen Abendessen gab es Zeit zum weiteren Austausch und zu freundschaftlichen Gesprächen. Text und Fotos: Sr. Elvira Reuberger

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22.-23.5.2026: Pfingstliche Tage für Frauen

„Geistkraft belebe uns“ – dieser Wunsch nach der belebenden Kraft des hl. Geistes hat zehn Frauen bewogen, der Einladung zu Pfingstlichen Tagen in Hainstetten in diesem Jahr zu folgen. Im sommerlichen Ambiente des Schlossparks versammelten wir Schwestern – Sr. Hildegund, Sr Beatrice und Sr. Elvira – uns mit den teilnehmenden Frauen zu einer Kennenlernrunde. Als aussagekräftige Bilder für die lebenspendende Kraft des Geistes wählten wir das Wasser, das Brot und das Öl. Dabei erinnert Wasser an die Taufe, Brot ist ein wichtiges Nahrungsmittel an und für sich, aber besonders als heiliges Brot in der Eucharistie. Öl ist ein wichtiges Symbol bei Taufe und Firmung. Im gemeinsamen Gespräch wurde für manche der Frauen die „Ruach“, als atemspendende Kraft ein neuer Zugang zum Geheimnis der dritten göttlichen Person. In der nachfolgenden Eucharistiefeier mit der Schwesterngemeinschaft konnten wir diese erste Annäherung an die Geistkraft vertiefen, und selbstgebackenes Fladenbrot haben wir später als stärkende Nahrung beim abendlichen Grillen genossen. Der nächste Tag führte uns beim Morgenlob auf den Sonnengesangweg, wo wir die Kraft der Sonne, das sanfte Säuseln des Windes, das leise Plätschern des Wassers und die fruchtbare Erde in ihrer Vielfalt bestaunen konnten. In einem Bibelgespräch ging es dann um das Pfingstereignis, wie es in der Apostelgeschichte berichtet wird. Zu Tradition der Pfingstlichen Tage gehört auch das Lebenszeugnis einer der franziskanischen Schwestern. Diesmal erzählte Sr. Elvira von ihrer Berufung und ihrem Leben als Franziskanerin von Amstetten. All das Erlebte haben dann einige Frauen kreativ in einem Bild ausgedrückt. In der abschließenden Reflexion leuchteten nochmals Blitzlichter der gemeinsam geist-voll erlebten Zeit auf. Eines war allen klar: die Geistkraft wird uns weiterhin mi ihrer belebenden Kraft begleiten. Text: Sr. Elvira; Fotos: zVg

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31.5.2026: Jubelprofessfeier in Amstetten

Heute war es soweit: Wir feiern unsere Jubelprofessen: 70 Jahre – Gnadenprofess – Sr. Adelgundis und Sr. Reintraut65 Jahre – Eiserne Profess – Sr. Berta und Sr. Erika60 Jahre – Diamantene Profess – Sr. Hermine und Sr. Ancilla P. Johannes Paul Abrahamowicz aus dem Stift Göttweig feiert mit der Festgemeinde den Dankgottesdienst am Dreifaltigkeitssonntag, den 31. Mai 2026 in der Klosterkirche in Amstetten. Viele Priester, Angehörige, Freunde und Mitschwestern sind der Einladung der Schwestern gefolgt und geben ein beredtes Zeugnis von der Verbundenheit unserer Jubilarinnen mit den Menschen. Nach dem feierlichen Gottesdienst und der Möglichkeit zum Gratulieren und Fotografieren geht es zum Mittagessen auf den Hauerhof bei Amstetten. Beim gemütlichen Beisammensein können Freundschaften aufgefrischt, vertieft und Beziehungen enger geknüpft werden. Allen, die mitgestaltet und mitgewirkt haben, sagen wir ein großes DANKE und freuen uns mit den Jubilarinnen über das Geschenk ihres Lebens und den jahrzehntelangen Weg mit uns in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen. Text: Sr. Franziska, Fotos: Sr. Franziska, Kuitjme P. (im Auftrag der Gemeinschaft)

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Evensong – Eröffnung des Jubiläumsjahres 150 Jahre Kloster Amstetten am 21.5.2026

Die Gebetsform des Evensong kommt aus dem anglikanischen Raum und ist ein musikalisch eindrücklich gestaltetes Abendlob der Kirche, ähnlich der Vesper in der katholischen Tradition des Stundengebetes. In der Klosterkirche hat sich ein Spontanchor zusammengefunden unter der bewährten Leitung von Herrn Simon Kreuzpointner, verantwortlich für die Kirchenmusikausbildung in der Diözese St. Pölten. Frau Michaela Lugmaier als Organisatorin – gemeinsam mit Sr. Elvira und der Schwesterngemeinschaft – hat eine bewegende Ansprache gehalten zum Evangelium vom Weinstock und der Rebe (Johannesevangelium). Bleiben oder gehen – das waren die Anknüpfungspunkte des Evangeliums mit der Geschichte des Klosters und dem Leben heute. Frau Generaloberin Sr. Franziska hat zum Abschluss eingeladen zu bleiben und danach zu gehen. Dieses Wortspiel wurde begeistert aufgenommen. Viele TeilnehmerInnen waren der Einladung zu einer einfachen Agape in die Speiseräume des Klosters gefolgt. Es war ein herzliches und gutes Miteinander. Allen Teilnehmenden und Mitgestaltenden sagen wir Schwestern ein großes DANKE. Unser Klostervater, Herr Johann Datzberger, der für den Bau des Klosters verantwortlich zeichnet, hat sich sicherlich mit uns gefreut, und uns seinen Segen vom Himmel her zukommen lassen.

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Wir feiern Geburtstage von zwei mütterlichen Frauen am Muttertag.

Der Monat Mai ist für einige von unseren Schwestern das Geburtsmonat. So gibt es regelmäßig was zu feiern. So auch am heutigen Sonntag, den 10. Mai 2026, der zugleich der Muttertag ist. Sr. M. Irene (70) und Sr. M. Teresa (65) standen im Mittelpunkt des heutigen Festtages. Ihr runder bzw. halbrunder Geburtstag waren Anlass zu einem festlichen Beisammensein beim Mittagessen. DANKE für euren jahrzehntelangen Dienst in unserer Gemeinschaft. DANKE, dass ihr mit uns gemeinsam unterwegs seid. DANKE, für euren Einsatz im Bildungsauftrag für junge Menschen an unseren Schulen. DANKE und Gottes Segen begleite euch weiterhin.

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Pfingstliche Tage für Frauen

Herzliche Einladung zu diesem Treffen in unserem Kloster in Hainstetten 1, 3322 Viehdorf. Anmeldung erbeten an Sr. Beatrice Heigl unter b.heigl(at)dsp.at bzw. ihrer Handynummer. Nähere Informationen unter https://franziskanerinnen-amstetten.at/event/pfingstliche-tage-fuer-frauen/

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„Der Herr gebe dir Frieden“

Dieser Friedenswunsch der hl. Franziskus inspirierte uns Franziskanerinnen, in der heutigen friedlosen Zeit über Wege zum Frieden nachzudenken. Dazu hatten wir interessierte Menschen zu einem besinnlichen Nachmittag am 14. März 2026 eingeladen. Mit 25 „WeggefährtInnen“ suchten wir gemeinsam nach Ideen, wie die   Botschaften und Taten des Hl. Franziskus, uns zu einem friedvollen Miteinander ermutigen können. Da war es die Geschichte eines Wolfes, der zur Zeit des hl. Franziskus die Stadt Gubbio terrorisierte. Die Bewohner der Stadt hatten sich voller Angst hinter Mauern verschanzt. Es war ihnen nicht gelungen, den fresswütigen und aggressiven Wolf mit ihren Waffen in Schach zu halten. Franziskus aber geht dem wilden Tier schutzlos und mit offenen Armen entgegen. Er macht über den Wolf das Kreuzzeichen und nennt ihn Bruder. So gelingt es ihm, einen Vertrag zwischen ihm und den Bewohnern von Gubbio auszuhandeln, nicht ohne vorher dem Wolf wegen seiner bösen Taten ins Gewissen geredet zu haben. In einer weiteren Wolfgeschichte aus der Tradition der Indianer hörten wir, dass in unserem Inneren ein böser und ein guter Wolf miteinander kämpfen. Welcher Stimme schenken wir Gehör in unserem Herzen? Ist es die Stimme des bösen oder die des guten Wolfes? Es kommt ganz darauf an, welchen „Wolf“ wir füttern, so sagt uns die indianische Weisheit. In einer meditativ kreativen Phase sammelten wir auf einfachen Mandelas „Futter“ für den guten Wolf: Vertrauen, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Geduld, Wahrheit,… Mit Liedern und Gebeten brachten wir abschließend in der Klosterkirche unsere Sehnsucht nach Frieden vor Gott, der uns Kraft zu einem friedvollen Leben schenken kann. Text: Sr. M. Elvira Reuberger, Fotos: Sr. M. Franziska Bruckner

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Sr. Edith begeht den 65. Geburtstag

Am 9.3.2026 feiert unsere Sr. Edith ihren 65. Geburtstag im Kreise der Schwestern in Zwettl. Mit dabei sind Sr. Elvira und Sr. Franziska aus Amstetten. Am Vorabend treffen wir uns mit ihr und freuen uns über das Miteinander. Herzliche Glückwünsche und liebevolle Geschenkideen bereichern den gemeinsamen Nachmittag. Liebevolle Besuche sind ebenfalls herzlich willkommen. Und am 9.3. gibt es im Rahmen einer Schulfeier ebenfalls herzliche Glück- und Segenswünsche.

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Bruder Franz feiert seinen 90. Geburtstag

Am 17.2.2026 feiert Bruder Franz (Pfarrer i. R. Franz Josef Kaiser) mit der Schwesterngemeinschaft in Hainstetten seinen 90. Geburtstag. Die ehemalige Pfarre Zwettl – Stadt, in der Bruder Franz fast 50 Jahre lang wirken durfte, feierte mit ihm am 1.3.2026 ein fröhliches Fest mit einem festlichen Gottesdienst. Alle freuen sich mit ihm und wünschen ihm für das weitere Leben Gottes Segen und manches Stärkende wird ihm mitgegeben auf den Weg. Herzlichen Glückwunsch, lieber Bruder Franz zum 90. Geburtstag. Gottes Liebe strahlt durch dein Sein mitten unter den Menschen. DANKE für deinen liebevollen Dienst als Seelsorger mit und für die Menschen.

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