Autorenname: Franziska Bruckner

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150 Jahre Kloster Amstetten – Wallfahrt auf den Sonntagberg am 11.4.2026

Am Osterdienstag 1876 kommen die ersten vier Schwestern vom damaligen Mutterhaus in Judenau mit der Generaloberin nach Amstetten. Im Gedenken an dieses Ereignis haben wir uns heute zu einer Dankwallfahrt auf den Sonntagberg begeben. In Stille und dem gemeinsamen Gotteslob haben wir unsere Gemeinschaft dem Schutz der Heiligsten Dreifaltigkeit wiederum anvertraut. Wiederum? Unser Klostervater – Herr Johann Datzberger aus Amstetten – hat vor dem Baubeginn – vermutlich 1874 – eine Wallfahrt auf den Sonntagberg gemacht, um sein Vorhaben unter den Schutz der Hl. Dreifaltigkeit zu stellen. So schließt sich der Kreis und wir sind dankbar für die vielen Jahre unseres Wirkens hier im Kloster Amstetten.

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Pfingstliche Tage für Frauen

Herzliche Einladung zu diesem Treffen in unserem Kloster in Hainstetten 1, 3322 Viehdorf. Anmeldung erbeten an Sr. Beatrice Heigl unter b.heigl(at)dsp.at bzw. ihrer Handynummer. Nähere Informationen unter https://franziskanerinnen-amstetten.at/event/pfingstliche-tage-fuer-frauen/

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„Der Herr gebe dir Frieden“

Dieser Friedenswunsch der hl. Franziskus inspirierte uns Franziskanerinnen, in der heutigen friedlosen Zeit über Wege zum Frieden nachzudenken. Dazu hatten wir interessierte Menschen zu einem besinnlichen Nachmittag am 14. März 2026 eingeladen. Mit 25 „WeggefährtInnen“ suchten wir gemeinsam nach Ideen, wie die   Botschaften und Taten des Hl. Franziskus, uns zu einem friedvollen Miteinander ermutigen können. Da war es die Geschichte eines Wolfes, der zur Zeit des hl. Franziskus die Stadt Gubbio terrorisierte. Die Bewohner der Stadt hatten sich voller Angst hinter Mauern verschanzt. Es war ihnen nicht gelungen, den fresswütigen und aggressiven Wolf mit ihren Waffen in Schach zu halten. Franziskus aber geht dem wilden Tier schutzlos und mit offenen Armen entgegen. Er macht über den Wolf das Kreuzzeichen und nennt ihn Bruder. So gelingt es ihm, einen Vertrag zwischen ihm und den Bewohnern von Gubbio auszuhandeln, nicht ohne vorher dem Wolf wegen seiner bösen Taten ins Gewissen geredet zu haben. In einer weiteren Wolfgeschichte aus der Tradition der Indianer hörten wir, dass in unserem Inneren ein böser und ein guter Wolf miteinander kämpfen. Welcher Stimme schenken wir Gehör in unserem Herzen? Ist es die Stimme des bösen oder die des guten Wolfes? Es kommt ganz darauf an, welchen „Wolf“ wir füttern, so sagt uns die indianische Weisheit. In einer meditativ kreativen Phase sammelten wir auf einfachen Mandelas „Futter“ für den guten Wolf: Vertrauen, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Geduld, Wahrheit,… Mit Liedern und Gebeten brachten wir abschließend in der Klosterkirche unsere Sehnsucht nach Frieden vor Gott, der uns Kraft zu einem friedvollen Leben schenken kann. Text: Sr. M. Elvira Reuberger, Fotos: Sr. M. Franziska Bruckner

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Sr. Edith begeht den 65. Geburtstag

Am 9.3.2026 feiert unsere Sr. Edith ihren 65. Geburtstag im Kreise der Schwestern in Zwettl. Mit dabei sind Sr. Elvira und Sr. Franziska aus Amstetten. Am Vorabend treffen wir uns mit ihr und freuen uns über das Miteinander. Herzliche Glückwünsche und liebevolle Geschenkideen bereichern den gemeinsamen Nachmittag. Liebevolle Besuche sind ebenfalls herzlich willkommen. Und am 9.3. gibt es im Rahmen einer Schulfeier ebenfalls herzliche Glück- und Segenswünsche.

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Bruder Franz feiert seinen 90. Geburtstag

Am 17.2.2026 feiert Bruder Franz (Pfarrer i. R. Franz Josef Kaiser) mit der Schwesterngemeinschaft in Hainstetten seinen 90. Geburtstag. Die ehemalige Pfarre Zwettl – Stadt, in der Bruder Franz fast 50 Jahre lang wirken durfte, feierte mit ihm am 1.3.2026 ein fröhliches Fest mit einem festlichen Gottesdienst. Alle freuen sich mit ihm und wünschen ihm für das weitere Leben Gottes Segen und manches Stärkende wird ihm mitgegeben auf den Weg. Herzlichen Glückwunsch, lieber Bruder Franz zum 90. Geburtstag. Gottes Liebe strahlt durch dein Sein mitten unter den Menschen. DANKE für deinen liebevollen Dienst als Seelsorger mit und für die Menschen.

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Tag des geweihten Lebens – wir feiern mit den Frauengemeinschaften der Diözese

Am 1. Februar 2026 treffen wir uns bei den Marienschwestern in Erla zum Tag des geweihten Lebens, der jährlich am Fest der Darstellung des Herrn (2.2.) begangen wird. Angeleitet von Sr. Huberta Rohrmoser wagen wir uns an gemeinsames meditatives und auch fröhliches Tanzen – einander den Rücken zu stärken ist ein Motiv, das wir erleben und erfahren durften. DANKE an die Schwesterngemeinschaft für die liebevolle Aufnahme, an alle Teilnehmenden für das herzliche Miteinander und das gemeinsame Beten und Singen.

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Gesegnete Weihnacht 2025

Wer sich auf den Weg nach Bethlehem macht …… wird erfahren, dass es viele kleine Schritte sind, die einen dem Ziel näherbringen.… wird entdecken, dass zum Geheimnis der Wüste Durststrecken und Oasen gehören.… wird erkennen, dass wir die Sterne nur am nächtlichen Himmel sehen können.… wird verspüren, welche stille Kraft in unserer liegt, die von Gott stammt.… wird merken, dass Gott auch heute bei uns Menschen Herberge sucht und Heimat.… wird erleben, dass dieser Ort ganz in der Nähe und der Weg dorthin oft so unwahrscheinlich weit ist.… wird an der Krippe die Armseligkeit des Menschen und zugleich die Menschwerdung Gottes finden. Text: P. Benedikt Grimm OFM

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