Autorenname: Franziska Bruckner

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150 Jahre Klosterschule und Kindergarten Amstetten – ein wunderbares FEST am 2.7.2026

Mit Zittern haben wir gewartet, dass am Fest Maria Heimsuchung, dem 2. Juli 2026, das Wetter mitspielt. Zuerst große Hitze und dann Regen angezeigt – doch wenn unsere Schule feiert, dann haben wir „den Wettergott“ auf unserer Seite. Es war ein herrlich angenehmes Ambiente an diesem speziellen Vormittag mit allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrerteams und der Kindergartengemeinschaft. Alle waren gekommen – und mit ihnen die Schwestern, die Elternvereinsverantwortlichen, unsere Geschäftsführerin vom Verein für Franziskanische Bildung mit ihrem Team, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam feierten wir einen festlichen Gottesdienst, der von allen Schulen und dem Kindergarten mitgestaltet und vorbereitet wurde . Unser Herr Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz ermutigte die jungen Menschen auf ihr Herz zu hören und in den vielen Begegnungen zu spüren und zu erahnen, dass Gott inmitten des Alltags bei ihnen und mit ihnen ist. Und wenn wir Schönes erleben, dann möchten wir das miteinander teilen – sowie Maria zu Elisabeth geht und ihr erzählt von den Ereignissen und Eindrücken in ihrem Leben.Im Gespräch bleiben, miteinander reden, einander zuhören … all das wird eingeübt in der Gemeinschaft einer Familie, einer Gruppe, einer Klasse, einer Schulgemeinschaft wie hier am Bildungscampus in Amstetten. Der Elternverein unserer Schulen ist vor 40 Jahren gegründet worden – auch das haben wir gefeiert. Als Dank spendierte der Elternverein jedem Mitfeiernden ein Eis. Die Wirtschaftsschulen sorgten für die Agape, die Schwesterngemeinschaft für genügend Wasserflascherl. Am Schulbeginn wird es eine Überraschung geben beim Eingang in die Schule – unsere Bafep hat alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eingeladen, eine kleine Holzscheibe zu verzieren und wieder abzugeben. Damit wird nun ein großes TAU, das franziskanische „Markenzeichen“ gestaltet. Im Vorfeld waren viele helfenden Hände am Werk. Herzlichen DANK allen Mitarbeitenden (Schwestern, Reinigungspersonal der Schulen, Stadtgemeinde, Hausarbeiter, Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften u.v.m.) DANKE euch allen!! Fotos: Wolfgang Zarl, Brigitte Halbmayr, Sr. Franziska; Die Fotos „von oben“ kommen noch dazu!! DANKE an unsere HLW-KM!Text: Sr. Franziska

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15.6.2026: Sr. Klara kehrt heim zu Gott

Am späten Abend des 15. Juni 2026 kehrt unsere Sr. Klara Traxler heim zu Gott. Dankbar blicken wir auf Ihren Weg mit uns in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Amstetten. Parte zum Herunterladen: Wir feiern den Auferstehungsgottesdienst am Donnerstag, 25. Juni 2026 um 14:00 Uhr in der Kapelle des Elisabethheimes in Hainstetten.Anschließend geleiten wir sie zur Beisetzung auf den Schwesternfriedhof.Um 13:30 Uhr beten wir den Rosenkranz. Um das Gebet bittenFamilie Traxler und die Franziskanerinnen in Hainstetten und AmstettenBetstunde in Hainstetten, Kapelle, am Dienstag, 23. Juni 2026, 18:00 UhrBetstunde in der Klosterkirche Amstetten am Mittwoch, 24. Juni 2026, 19:00 Uhr Franziskanerinnen Amstetten, Hainstetten 1, 3322 Viehdorf

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30.5.2026: Meditationsnachmittag in Zwettl

„Deinen Willen zu tun, Gott, macht mir Freude.“ „Deinen Willen zu tun, Gott, macht mir Freude.“ Dieses Wort aus dem Psalm 40 hat den Meditations- Nachmittag am 30. Mai 2026 in Zwettl geprägt und hat uns zu einer entscheidenden Frage im Leben des hl. Franziskus geführt. Eigentlich könnte man es über das ganze Leben des Heiligen schreiben. Es war in den letzten Lebensjahren, als er vor der Entscheidung stand, ob er sich in die Stille der Einsamkeit zurückziehen oder weiterhin den Menschen das Evangelium verkünden sollte. Diese Ungewissheit hat er dem Gebet der hl. Klara und dem Bruder Silvester anvertraut. Er wollte offen sein für den Willen Gottes. Wie wir wissen, war Franziskus weiterhin für die Menschen da. In der Stille der Meditation und des Gebetes konnten auch wir uns unseren Fragen nach dem Willen Gottes stellen, im Raum der Stille auf die Stimme Gottes hören, einander im Gebet stärken und ermutigen. Zum Abschluss vertrauten wir im kreativen Tun unsere Fragen, unsere Bitten und unseren Dank im Bild von Feuerflammen der Geistkraft Gottes an. Beim gemeinsamen Abendessen gab es Zeit zum weiteren Austausch und zu freundschaftlichen Gesprächen. Text und Fotos: Sr. Elvira Reuberger

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22.-23.5.2026: Pfingstliche Tage für Frauen

„Geistkraft belebe uns“ – dieser Wunsch nach der belebenden Kraft des hl. Geistes hat zehn Frauen bewogen, der Einladung zu Pfingstlichen Tagen in Hainstetten in diesem Jahr zu folgen. Im sommerlichen Ambiente des Schlossparks versammelten wir Schwestern – Sr. Hildegund, Sr Beatrice und Sr. Elvira – uns mit den teilnehmenden Frauen zu einer Kennenlernrunde. Als aussagekräftige Bilder für die lebenspendende Kraft des Geistes wählten wir das Wasser, das Brot und das Öl. Dabei erinnert Wasser an die Taufe, Brot ist ein wichtiges Nahrungsmittel an und für sich, aber besonders als heiliges Brot in der Eucharistie. Öl ist ein wichtiges Symbol bei Taufe und Firmung. Im gemeinsamen Gespräch wurde für manche der Frauen die „Ruach“, als atemspendende Kraft ein neuer Zugang zum Geheimnis der dritten göttlichen Person. In der nachfolgenden Eucharistiefeier mit der Schwesterngemeinschaft konnten wir diese erste Annäherung an die Geistkraft vertiefen, und selbstgebackenes Fladenbrot haben wir später als stärkende Nahrung beim abendlichen Grillen genossen. Der nächste Tag führte uns beim Morgenlob auf den Sonnengesangweg, wo wir die Kraft der Sonne, das sanfte Säuseln des Windes, das leise Plätschern des Wassers und die fruchtbare Erde in ihrer Vielfalt bestaunen konnten. In einem Bibelgespräch ging es dann um das Pfingstereignis, wie es in der Apostelgeschichte berichtet wird. Zu Tradition der Pfingstlichen Tage gehört auch das Lebenszeugnis einer der franziskanischen Schwestern. Diesmal erzählte Sr. Elvira von ihrer Berufung und ihrem Leben als Franziskanerin von Amstetten. All das Erlebte haben dann einige Frauen kreativ in einem Bild ausgedrückt. In der abschließenden Reflexion leuchteten nochmals Blitzlichter der gemeinsam geist-voll erlebten Zeit auf. Eines war allen klar: die Geistkraft wird uns weiterhin mi ihrer belebenden Kraft begleiten. Text: Sr. Elvira; Fotos: zVg

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31.5.2026: Jubelprofessfeier in Amstetten

Heute war es soweit: Wir feiern unsere Jubelprofessen: 70 Jahre – Gnadenprofess – Sr. Adelgundis und Sr. Reintraut65 Jahre – Eiserne Profess – Sr. Berta und Sr. Erika60 Jahre – Diamantene Profess – Sr. Hermine und Sr. Ancilla P. Johannes Paul Abrahamowicz aus dem Stift Göttweig feiert mit der Festgemeinde den Dankgottesdienst am Dreifaltigkeitssonntag, den 31. Mai 2026 in der Klosterkirche in Amstetten. Viele Priester, Angehörige, Freunde und Mitschwestern sind der Einladung der Schwestern gefolgt und geben ein beredtes Zeugnis von der Verbundenheit unserer Jubilarinnen mit den Menschen. Nach dem feierlichen Gottesdienst und der Möglichkeit zum Gratulieren und Fotografieren geht es zum Mittagessen auf den Hauerhof bei Amstetten. Beim gemütlichen Beisammensein können Freundschaften aufgefrischt, vertieft und Beziehungen enger geknüpft werden. Allen, die mitgestaltet und mitgewirkt haben, sagen wir ein großes DANKE und freuen uns mit den Jubilarinnen über das Geschenk ihres Lebens und den jahrzehntelangen Weg mit uns in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen. Text: Sr. Franziska, Fotos: Sr. Franziska, Kuitjme P. (im Auftrag der Gemeinschaft)

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Evensong – Eröffnung des Jubiläumsjahres 150 Jahre Kloster Amstetten am 21.5.2026

Die Gebetsform des Evensong kommt aus dem anglikanischen Raum und ist ein musikalisch eindrücklich gestaltetes Abendlob der Kirche, ähnlich der Vesper in der katholischen Tradition des Stundengebetes. In der Klosterkirche hat sich ein Spontanchor zusammengefunden unter der bewährten Leitung von Herrn Simon Kreuzpointner, verantwortlich für die Kirchenmusikausbildung in der Diözese St. Pölten. Frau Michaela Lugmaier als Organisatorin – gemeinsam mit Sr. Elvira und der Schwesterngemeinschaft – hat eine bewegende Ansprache gehalten zum Evangelium vom Weinstock und der Rebe (Johannesevangelium). Bleiben oder gehen – das waren die Anknüpfungspunkte des Evangeliums mit der Geschichte des Klosters und dem Leben heute. Frau Generaloberin Sr. Franziska hat zum Abschluss eingeladen zu bleiben und danach zu gehen. Dieses Wortspiel wurde begeistert aufgenommen. Viele TeilnehmerInnen waren der Einladung zu einer einfachen Agape in die Speiseräume des Klosters gefolgt. Es war ein herzliches und gutes Miteinander. Allen Teilnehmenden und Mitgestaltenden sagen wir Schwestern ein großes DANKE. Unser Klostervater, Herr Johann Datzberger, der für den Bau des Klosters verantwortlich zeichnet, hat sich sicherlich mit uns gefreut, und uns seinen Segen vom Himmel her zukommen lassen.

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Wir feiern Geburtstage von zwei mütterlichen Frauen am Muttertag.

Der Monat Mai ist für einige von unseren Schwestern das Geburtsmonat. So gibt es regelmäßig was zu feiern. So auch am heutigen Sonntag, den 10. Mai 2026, der zugleich der Muttertag ist. Sr. M. Irene (70) und Sr. M. Teresa (65) standen im Mittelpunkt des heutigen Festtages. Ihr runder bzw. halbrunder Geburtstag waren Anlass zu einem festlichen Beisammensein beim Mittagessen. DANKE für euren jahrzehntelangen Dienst in unserer Gemeinschaft. DANKE, dass ihr mit uns gemeinsam unterwegs seid. DANKE, für euren Einsatz im Bildungsauftrag für junge Menschen an unseren Schulen. DANKE und Gottes Segen begleite euch weiterhin.

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150 Jahre Kloster Amstetten – Wallfahrt auf den Sonntagberg am 11.4.2026

Am Osterdienstag 1876 kommen die ersten vier Schwestern vom damaligen Mutterhaus in Judenau mit der Generaloberin nach Amstetten. Im Gedenken an dieses Ereignis haben wir uns heute zu einer Dankwallfahrt auf den Sonntagberg begeben. In Stille und dem gemeinsamen Gotteslob haben wir unsere Gemeinschaft dem Schutz der Heiligsten Dreifaltigkeit wiederum anvertraut. Wiederum? Unser Klostervater – Herr Johann Datzberger aus Amstetten – hat vor dem Baubeginn – vermutlich 1874 – eine Wallfahrt auf den Sonntagberg gemacht, um sein Vorhaben unter den Schutz der Hl. Dreifaltigkeit zu stellen. So schließt sich der Kreis und wir sind dankbar für die vielen Jahre unseres Wirkens hier im Kloster Amstetten.

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